Resilienztraining

Die Medizin, Psychologie und andere Humandisziplinen der Forschung befassen sich traditionellerweise vorrangig mit den Ursachen von Problemen und der Suche nach Möglichkeiten, diese zu beheben. Seit einigen Jahren jedoch gewinnt ein neuer Ansatz verstärkte Bedeutung: die Resilienzforschung. Der Begriff stammt vom lateinischen resilio ab („abprallen“, „zurückspringen“) und bezeichnet in der Physik hochelastische Materialien, die nach Verformungen ihre ursprüngliche Form wieder annehmen. In den Humanwissenschaften forscht man nach jenen Potentialen, die Menschen dazu befähigen, Niederlagen, Unglück, Stressoren und Schicksalsschläge besser und schneller zu meistern oder den Körper zu heilen.


Aktuell: Glücksmomente einfangen!

Die neue APP „Glücksmomente sammeln“ ist jetzt fertig. Es geht darum, alle kleinen und großen glücklichen Momente des Tages in Form eines (in diesem Fall Uhrzeithinweises) festzuhalten.
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Ausbildung zum Resilienztrainer

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1. Modul

Sie werden auf den aktuellen Stand der Forschung gebracht und lernen als perfekten Einstieg in das Thema die „8 Flügel der Resilienz“ kennen. Erster Schwerpunkt in diesem Modul wird dann die Selbstwahrnehmung sein.

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2. Modul

Aufbauend auf die ersten drei Tage werden hier Schwerpunkte im Bereich „Realistischer Optimismus“ und „aktive Situationssteuerung“ gesetzt. Sie lernen, die eigenen Grenzen zu verschieben und die Perspektiven zu wechseln.

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3. Modul

In den letzten drei Tagen geht es im Schwerpunkt um Zielorientierung und verantwortliches Handeln. Der Lehrgang endet mit einer Abschlussprüfung und einer individuellen Aufgabe pro Teilnehmer.


Basistraining Resilienz (2 Tage)

Ziel: Mit Stärke und Gelassenheit den Anforderungen unserer heutigen Arbeitswelt begegnen können.


Resilienz für Führungskräfte (2 Tage)

Ziel: Zufriedene und leistungsfähige Mitarbeiter sicherstellen.